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Mysterium EFEUHARZ - "Blood Incense"

Wissen ist niemals endlich, auch nicht das naturspirituelle Wissen um die Räucherkunst und ihre Pflanzen. Die Natur hat immer Geheimnisse und Mysterien, die sie offenbart, wenn man auf der Suche ist... Genau dann, wenn man meinen könnte, alles gefunden und gesehen zu haben, ist es an der Zeit, hinter den eigenen Horizont zu gehen und noch weiter, aber auch noch tiefer zu schauen... Selbst wenn man dafür hinab auf den Boden muss und sich dabei vor der Natur und dem Leben verneigt...

 

Ich habe die Ehre, hier in meinem Lebenswerk über ein weiteres, so gut wie unbekanntes Harz aus der heimischen Natur zu berichten und ich werde es hier vermutlich auch zum ersten Mal in der heutigen Räucherkultur und in der aktuellen Literatur ausführlich als Räuchersubstanz beschreiben und mit aussagekräftigen Fotos vorstellen!

Dafür bin ich der Natur und den Pflanzengeistern zutiefst dankbar!

 

 

Selbstverständlich ist das EFEU (Hedera helix ) eine bekannte, wenn auch wenig gefragte Räucherpflanze. Nur ist die übliche Substanz, mit der geräuchert wird, das getrocknete Blatt.

Besonders im Frühjahr ist das immergrüne Efeu mit seinen dunkelgünen, typisch geformten und hell geäderten Blättern in der sonst ganz kahlen Natur sehr auffällig. Jetzt trägt es auch die bläulichen Früchte und bietet vielen Vögeln nach dem kargen Winter die erste vitaminreiche Nahrung. Selbst das Wild in den Wäldern äst im Spätwinter ausgesprochen gerne das Laub des Efeus, während die Pflanze für den Menschen giftig ist. Die Ranken des Efeus können verschlungene Formen bilden und klettern mithilfe von Haftwurzeln an Bäumen empor, so dass gebietsweise, sehr oft in Auwäldern, ganze Bereiche mit Efeu überwachsen sein können und dadurch eine ganz besondere Atmosphäre entsteht. Bereits die Botaniker und Heilkundigen der Antike haben das Efeu erkundet und ausführlich beschrieben. Efeu kann bis zu 450 Jahre Lebensalter erreichen und sein Stamm am Boden einen Durchmesser von bis zu 20 cm haben.

Das Efeu ist so wohlbekannt und allgegenwärtig, dass es in unserer Räucherkultur kaum besonderes Interesse weckt. So bleibt das Wissen, dass Efeu ein blutrotes Harz absondert, völlig unbekannt...

 

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Um das Efeu ranken sich Mythen wie der, dass sich dort, wo es gedeiht, ein Zugang zur Unterwelt oder Anderswelt befindet. Eine klassische Schwellenhüter-Pflanze also und in der schamanischen Sichtweise auf die Natur auch eine Möglichkeit, über das Efeu in andere Welten hinab- oder hinaufzusteigen.

Efeu kann sehr dunkle oder düstere Aspekte haben, sogar bedrohlich erscheinen. Es lässt spüren, dass es Geheimnisse in sich verbirgt.

Bestimmte Orte in der Natur, wie schattige und feuchte Wälder, Felsen, aber auch Ruinen, alte Gemäuer, Friedhöfe und ähnliche "Unheilsorte" sind ganz typisch von Efeu bewachsen. Es soll hier aus geomantischer Sicht negative oder verhaftete Energien und energetische Störungen anzeigen, die im Weltbild mancher Menschen als krankmachend oder als erschöpfend gelten. Efeu kann aber auch eine Schutzpflanze sein und das Verborgene in sich bewahren, bis es vielleicht an der Zeit ist, es zu verarbeiten.

Mit der Symbolik der "Himmelsleiter" und einem Wuchs aus dem Dunkel heraus nach oben zum Licht, ist das Efeu als Räucherpflanze eine gute Hilfe bei der seelisch-geistigen Verarbeitung und beim Loslassen verdrängter, traumatischer und belastender Erlebnisse oder Gedanken aus der persönlichen Vergangenheit. Sie können dann auch in einem Naturritual verabschiedet und der Pflanze Efeu, also in symbolischem Sinne der Ewigkeit, zur Neutralisierung und zum endglütigen Auflösen im ewigen Kreis der Natur übergeben werden, für welche das Efeu seit jeher eine Symbolpflanze ist.

In der altgriechischen und altrömischen Antike, ebenso wie bei unseren keltischen Ahnen, wurde das Efeu als besondere und sogar heilige Pflanze verehrt, hatte noch viele weitere Interpretationen und war ein wichtiges Attribut verschiedener alter Gottheiten der Wälder, Quellen und anderer Naturheiligtümer.

 

Als Giftpflanze ist Efeu allgemein bekannt und kann bei empfindlichen Menschen schon durch Berührungen Hautreizungen auslösen. Gleichzeitig ist Efeu als immergrüne Pflanze ein Gewächs des ewigen Lebens und eine stark wirksame Arzneipflanze, die Heilung bewirken und damit Lebenskraft wiederherstellen kann. Bis heute wird Efeu, genauer Extrakte aus den Efeublättern, in Form von Fertigarzneimitteln als Naturmedizin bei starkem Husten eingenommen. In früheren Zeiten war das Spektrum der medizinischen Anwendungen und Rezepte mit dem Efeu viel weiter. So gab es wohl auch Salben aus dem Efeuharz zur Behandlung von Gicht. Zubereitungen mit Efeu erfordern aber aufgrund der Gifte wirklich gute Kenntnisse der Pflanze und sollten nicht leichtfertig vorgenommen werden!

 

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In alter Literatur (wo wir heute so gut wie nicht mehr nachlesen), aber wenig im Internet (wo wir heute fast ausschließlich suchen), wird noch davon berichtet, dass das Harz des Efeus in früheren Zeiten medizinisch angewendet und dafür gesammelt wurde. Eine Quelle nennt sogar das Räuchern als einen alten Verwendungszweck des Efeuharzes, sagt aber leider nicht, wozu oder warum es geräuchert wurde. Dieses Wissen scheint längst verlorengegangen zu sein, dabei wäre dies heute so sehr interessant...

 

Das Efeuharz wird in der alten Arznei-Literatur "Gummi Hederae" oder "Gummiresina Hederae" oder auch "Resina Hederae" genannt, altdeutsch "Epheuhartz". Dabei sind sich die alten Bücher bereits uneinig und werden, je neuzeitlicher sie sind, immer skeptischer: Teilweise wird bezweifelt, dass das sogenannte Efeuharz tatsächlich auch vom Efeu stammt, denn niemand wüsste, woher es kommt. Gute botanische Werke beschreiben es unter dem Harz der Araliengewächse. Zum Teil wird dann näher erklärt, dass das in Europa wildwachsende Efeu kein Harz produziert, sondern es von einer anderen Art aus den arabischen Ländern stammen soll, wo die Ranken zur Harzgewinnung angeritzt wurden. Solches Harz scheint es in früheren Zeiten in den Apotheken gegeben zu haben, es wird mit rotbrauner Farbe, Glanz und als halbdurchsichtig beschrieben, mit angenehmen Geruch, denn es enthält zu einem geringen Teil ätherische Öle. Oder aber, das Harz des Efeus würde nur in Südeuropa und im Orient, also in wesentlich wärmerem Klima, an den Stämmen der Pflanzen ausgeschwitzt werden, nicht aber in Mitteleuropa. Alle Informationen über die Beschaffenheit des Efeuharzes treffen auf die eine oder andere Weise zu, nur scheint es, dass keiner dieser Gelehrten einfach einmal am nächsten Efeu genau nachgesehen hat! Die Frage ist bis heute, ob es in unseren Wäldern das Mysterium Efeuharz geben könnte? Ob es Wahrheit oder doch nur Legende ist? Unsere Ahnen wussten es noch und wir können ihr Wissen wiederfinden. Die Antwort gibt uns die Natur selbst...

 

 

Hätten andere Menschen mich beobachtet, wie ich stundenlang annähernd jeden mit Efeu bewachsenen Baum lange angesehen habe, mich körperlich und seelisch in Efeulaub und zwischen Haftwurzeln vertiefte oder auf dem gefrorenen Boden an den Wurzeln des Efeus saß und lag... hätte sich niemand erklären können, was ich dort tue. "Wer suchet, der findet!"  hatte ich mir gesagt, nachdem ich ganz unverhofft einen Hinweis auf das sagenhafte Efeuharz erhalten hatte. Nun wusste ich, welches mein nächstes Ziel war und womit ich mein Lebenswerk und das heutige Räucherwissen auf eine weitere Weise bereichern konnte... Es sollte wohl so sein! Die Pflanzengeister waren mir wohlgesonnen und schenkten mir bald das gesuchte faszinierende Harz, den "Blood Incense" aus dem Schattenreich des Efeus.

Etwas über 60 Gramm Harz und harzige Rinde, sehr viel, fand ich bei meinen ersten Sammelversuchen!

 

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EFEU (Hedera helix) mit ausgetretenen roten Harztropfen.

 

So gut wie unbekannt ist das Harz des Efeus in der heutigen Räucherkultur und Räucherpflanzen-Literatur. Fast vergessen wurde also, dass das Efeu als Laubgehölz tatsächlich ein duftendes und ungewöhnlich rot gefärbtes Harz absondert. Nur sehr wenige Menschen wissen darum, es gab bisher keine Beschreibungen in der Räucherpflanzen-Literatur und anscheinend auch keine expliziten Fotos davon. Allerdings wird das Efeuharz vereinzelt in Büchern über Magie und Hexenwissen in gesammelten Zuordnungen und Rezepturen erwähnt, jedoch immer, ohne auf diese Substanz näher einzugehen. Man muss wohl davon ausgehen, dass es eher überliefert als selbst gesammelt und verwendet wurde.

 

Zwischen Blättern und an Ranken entlang kann gesucht werden. Manchmal zeigt sich an kleinen Verletzungen oder an natürlichen Rissen in der Rinde des Efeus ein winziger roter Harztropfen. Nur sehr selten ist das Harz, aber es existiert - sehr wohl auch in Deutschland! Sehr alte Pflanzen harzen eher.

Die Suche nach Efeuharz braucht viel Zeit und Geduld, eine tiefe Achtung und Verbindung zu den Naturgeistern sowie ein Auge für diese Kostbarkeiten der Natur... Efeuharz ist nicht so offensichtlich wie andere Harze. Es ist ein gut verborgenes Geheimnis, das ein großes Potenzial in sich trägt, mit dem man aber auch umgehen können muss! Deswegen erfordert es umso mehr ungewöhnliches Wissen.

 

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Immer noch wird geglaubt, dass Efeu die Bäume, an denen es emporklettert und die es umschlingt, über die Jahre schwächt, schädigt und zum Absterben bringt. Heutige wissenschaftliche Erkenntnisse können dies, abgesehen von der Situation bei niedrigwachsenden Obstbäumen, aber in keiner Weise belegen. Moderne Förster und Naturschützer, die sich gern mit "zeitgemäßem" Denken loben, glauben aber immer noch an die Schädlichkeit des Efeus und lassen seine Stämme in den Wäldern oder in Naturschutzgebieten mit Landschaftspflege immer wieder durchsägen, damit es abstirbt. Es ist bedauerlich, dass dadurch gerade sehr altes Efeu unwiederbringlich verlorengeht. Die zunehmende Kurzlebigkeit der forstlich genutzten Wälder lässt daran zweifeln, dass Efeu in Zukunft das eine oder andere Jahrhundert lang noch ungestört zu solch beeindruckenden Pflanzen heranwachsen kann.

 

An derart geschädigtem Efeu lässt sich ebenfalls Harzaustritt beobachten. Das frische Efeuharz ist zunächst weich und orange gefärbt, es wird mit der Zeit rot, dunkelrot bis rotbraun und hart. Efeuharz ist teils wasserlöslich und deswegen nur an geschützten Stellen an den Efeupflanzen auffindbar, da es sich bei Regen und feuchter Witterung verlieren kann. In verborgenen Winkeln im Efeu, zwischen Ranken und Blättern, kann das Harz die Feuchtigkeit wohl dennoch überdauern und bleibt bestehen.

 

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Wie alle Harze, altert auch Efeuharz über die Jahre und wird dann äußerlich schmutzig-braun, während es in seinem Inneren eine tief dunkelrote bis rötlich-schwarze Färbung zeigt.

 

Besonders an alten Pflanzen, die langsam absterben, können manchmal recht große Harztropfen gefunden werden, die erst bei näherem Hinsehen als Harz erkennbar sind. Nicht selten zieht sich das Harz bis in das leicht morsche Efeuholz hinein. Solches harzdurchtränkte Efeuholz oder harzige Efeurinde können ebenfalls sehr gut zum Räuchern genommen werden.

 

Die ideale Sammelzeit für Efeuharz ist im Spätwinter und zeitigen Frühjahr von Februar bis März, wenn kein Schnee liegt. Ohne den sommerlichen Unterwuchs sind die Wälder gut zu begehen und die Efeupflanzen sind vom Boden ab ohne Hindernisse gut erreichbar und können abgesucht werden.

 

 

Duft und Wirkungen des Efeuharzes sind sehr interessant, aber mit größter VORSICHT zu genießen!!!

 

Wie die Pflanze selbst und alle ihre Teile, ist auch das Harz giftig und hat bereits in sehr geringen Mengen äußerst starke, deutlich spürbare Wirkungen. Zum Räuchern sind kleinste Dosierungen von deutlich weniger als einem viertel Gramm zu empfehlen und vollkommen ausreichend, sonst werden die Gedanken schwer, Schwindel, Reizungen und Vergiftungssymptome könnten sich einstellen.

So gesehen hat die Natur das Efeuharz mit gutem Grund so selten gemacht! Es ist eine Räuchersubstanz für Kenner der Materie, die bewusst und eigenverantwortlich räuchern können!!!

 

Eine Alternative ist die sparsamste Verwendung in Räuchermischungen - Efeuharz harmoniert beispielsweise sehr gut mit Lärchenharz oder den süßlich duftenden Harzen von manchen anderen Nadelhölzern. Nicht nur bezogen auf den Duft, sondern auch auf die Wirkungen und Verwendungen.

Gerade verharzte Efeurinde und Efeuholz können sehr gut in Räucherungen gemischt werden.

 

Der Duft des Efeuharzes überrascht, denn während die Pflanze an sich für manche Menschen unangenehm riecht, hat das Harz einen wunderbar angenehmen Duft. Es erinnert mit einem nur ganz fein harzigen Hauch ein wenig an gutes Olibanum oder an den Geruch jahrhundertelangen Räucherns von Weihrauch in einer alten Kirche. Gleichzeitig hat es frische, etwas süßliche oder fruchtige bis aromatisch säuerliche Duftnuancen, die sich nur sehr schwer in Worten beschreiben lassen. 

Fesselnd und vollkommen einzigartig duftend, lässt das Efeuharz nicht mehr los... Die alte Literatur berichtet von nur schwachem Duft, aber offen im Raum befindliches Efeuharz ist sehr wohl zu riechen.

 

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Ebenso eizigartig in unserer Natur ist die dunkelrote Färbung des Efeuharzes. Viele Räucherwerk-Liebhaber kennen das im Handel erhältliche "Drachenblut"-Harz, das von ganz verschiedenen südlichen Pflanzen stammen kann.

Hier haben wir nun die Variante aus der eigenen, nördlichen Natur und Tradition und es ist durchaus vergleichbar, sowohl in der Farbe, in den Wirkungen und Aspekten, als auch in den Symboliken.

 

 

 

Räucherungen mit Efeu-Harz sind in der Naturspiritualität sehr interessant.

Das Efeu verbindet Licht und Dunkelheit und sein Harz kann geräuchert werden, um die eigene Dunkelheit - was auch immer sie individuell beim einzelnen Menschen sein mag - ans Licht zu holen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Sowohl mit den negativen als auch mit den positiven Aspekten der dunklen Seite der Seele und des Lebens. Dies schließt Ängste, schmerzhafte Erinnerungen oder traumatische Erlebnisse mit ein, die zu entsprechendem Verhalten und manchmal zu ungewollten Reaktionen führen; aber auch verdrängte Konflikte, belastende oder blockierende Lebensphasen und schwierige Entscheidungen. So wie die starken Wirkungen des Efeus und seiner Räuchersubstanzen, kann das an die Grenzen der Belastbarkeit und "an die Schwelle" führen. Das Efeuharz kann dabei helfen, all dies aufzuarbeiten und in die persönliche Gegenwart zu holen, zu reflektieren, vielleicht zu akzeptieren oder loszulassen und zu entlassen. Ganz besonders aber vermag es, die Energien solcher Formen von persönlicher Dunkelheit durch diese Prozesse zu transformieren, so dass wir uns ihrer Vorteile und der Stärke oder Kraft, die sie uns geben können, gewahr werden. Wir lernen, sie zu unserem Nutzen und zur persönlichen Heilung, für Kontinuität, Weiterentwicklung und Fortschritt in unserem Leben bewusst einsetzen und lenken zu können, wir kommen zusammen mit der Dunkelheit zum Licht. Die Botschaft des Efeus und seiner Räucherungen ist, die eigene Dunkelheit zur Selbstverwirklichung anzuerkennen und sich dazu mit ihr zu vereinen, sie zu ehren und sie wertzuschätzen, anstatt sie zu verdrängen und zu verleugnen. Das blutrote oder an geronnenes Blut erinnernde Efeuharz steht auch symbolisch für die Opfer, die wir für uns selbst bringen müssen, um zu uns selbst finden zu können...

 

 

" With the altar incense' holy smoke

all my shadows and demons awoke.

Only together with my darkness of soul,

being what I am, then I am whole! "

 

(...)

 

' The Black Hunter's Spell '

by *BlackMoonVagabond*

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